In dem Seminar werden anhand der Themen Rhythmus, Differenz, Störung, Bruch, Pause und Diskontinuität künstlerische, ästhetische und wissenschaftsgeschichtliche Fragestellungen thematisiert. Ausgehend von Texten von Bauhausmeistern wie Gertrud Grunow, Wassily Kandinsky, Paul Klee und László Moholy-Nagy werden die Verhältnisse von Kunst und Technik sowie Raum und Rhythmus hinsichtlich gesellschaftlicher Debatten sowie dem Zusammenhang von objektiven und subjektiven Rhythmus untersucht. Hierzu werden u.a. auch Hermann von Helmholtz, Mathis Lussy, Mary Wigman in die Betrachtung mit einbezogen. Auf diese Weise sollen wissenschaftsgeschichtliche und künstlerische Diskurse in Abhängigkeit medialer Brüche hinterfragt und diskutiert werden.
- Trainer/in: Felix Brieden
- Trainer/in: Jenny Sophie Luisa Brockmann
- Trainer/in: Henning Schmidgen